Gerettete chilenische Bergarbeiter bei Sheikh Nazim

Die geretteten chilenischen Bergarbeiter waren zu bei Besuch bei unserem Großmeister Sheikh Nazim und haben sich dafür bedankt, dass er für sie betete, während sie in der Mine verschlossen waren.

Bergarbeiter:

Sie brachten Geschenke von ihren Freunden und ihrer Famile mit, um ihren Dank zum Ausdruck zu bringen. Großmeister Sheikh Nazim hatte Kontakt mit den Bergleuten, als sie noch in der Mine verschlossen waren und gab ihnen fortwährend Hoffnung und brachte ihnen Gebete bei, die sie bestärken sollten.

Zum Abschluss des Besuchs  nahmen sie Bayat und traten damit in den spirituellen Bund mit dem Großmeister Scheikh Nazim ein.

Das volle Video inklusive einem anschließenden Interview:

Quelle

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Ein Kommentar zu “Gerettete chilenische Bergarbeiter bei Sheikh Nazim”

  1. Daniela Petry sagt:

    Drei reizende Menschen, mit denen ich gemeinsam eine Woche unter einem Dach gewohnt habe, auf Zypern.
    Ich konnte mich zwar nicht selbst mit ihnen verständigen, da ich kein Chilenisch kann, aber dafür war unser Bruder auf der rechten Seite im Bild zuständig, der alles ins Englische übersetzte.
    So konnten wir auch von den wirklichen Tatsachen erfahren, die im TV natürlich vollkommen verdreht und unwahr dargestellt wurden, nur der Sensationslust wegen.
    Ein Beispiel dazu wäre die Geschichte mit den beiden Frauen, angeblich Ehefrau und Geliebter die am entscheidenen Tag bei der Mine waren, und sich angeblich dort das erste Mal gesehen hatten, woraufhin die Ehefrau dann die Scheidung eingereicht haben soll, sie kennen sich in Wirklichkeit seit über 6 Jahren, und sie sind beide inzwischen nicht mehr mit dem Mann zusammen, haben aber beide sich um ihn grosse Sorgen gemacht und zusammen für ihn gebetet.
    Es war spannend mit zu beobachten, wie befremdlich ihnen “unsere” Truppe wohl zuerst vorgekommen sein muss, bis sie dann am letzten Tag beim Hadra mit tanzten, und abends mit einem Turban auf dem Kopf nach “Hause” ins Gästehaus kamen, nachdem sie den Bund bei unserem Sheikh genommen hatten.
    Sie erzählten uns, dass sie davon beeindruckt waren, dass soviele verschiedene Rassen und Herkunftsländer so friedlich miteinander ihren Glauben ausüben und unter einem Dach “leben” konnten, und jeder das gleiche Recht hat, und niemand benachteiligt oder bevorzugt wird.
    Mevlana Sheikh Nazim wird die Familien der beiden weiterhin versorgen, damit sie nicht erneut in die Mine arbeiten müssen, andere Jobs gibt es dort nicht.
    Ausserdem berichteten sie davon dass sie eine Entschädigungszahlung nur noch, bis einschliesslich Januar von etwa 1000 Euro im Monat erhielten, von der chilenischen Regierung.
    Danach hätten sie wieder in die Grube steigen müssen.
    Es war eine schöne und spannende Zeit mit ihnen, und ich wünsche ihnen und ihren Familien noch alles gute auf ihrem neuen Weg.
    Der beeindruckenste Satz war der, als sie sagten, dass sie diese 70 Tage Ungewissheit unter Tage, keineswegs missen möchten.

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